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A

Der Begriff „ambulante Pflege“ bezeichnet die Pflege und Betreuung von Menschen in ihrem eigenen Zuhause oder in einer häuslichen Umgebung, statt in einer stationären Einrichtung wie einem Krankenhaus oder Pflegeheim.

Wesentliche Merkmale der ambulanten Pflege sind:

  1. Ort der Pflege: Die Pflege findet nicht stationär, sondern in der gewohnten Umgebung der Pflegebedürftigenstatt.
  2. Leistungsumfang: Sie umfasst medizinische, pflegerische und unterstützende Tätigkeiten, z. B.:
    • Körperpflege (Duschen, Ankleiden, Mundhygiene)
    • Hilfe bei Ernährung und Mobilität
    • Medikamentengabe und Wundversorgung
    • Beratung und Anleitung von Angehörigen
  3. Ziel: Den Betroffenen so lange wie möglich ein selbstbestimmtes Leben zu Hause zu ermöglichen.
  4. Träger: Ambulante Pflege wird meist von Pflegediensten, sozialen Einrichtungen oder freiberuflichen Pflegekräften angeboten.

Im Zusammenhang mit dem Pflegedienst bezeichnet der Begriff „Arztfahrten“ die Fahrten, die Pflegekräfte oder der Pflegedienst im Auftrag von pflegebedürftigen Personen unternehmen, um Arztbesuche zu ermöglichen.

Wichtige Punkte dazu:

  1. Zweck:
    • Transport der Pflegebedürftigen zu Arztterminen
    • Unterstützung bei medizinischen Untersuchungen oder Behandlungen
  2. Durchführung:
    • Kann durch den Pflegedienst selbst erfolgen, wenn dieser einen Fahrdienst anbietet
    • Alternativ Organisation von Fahrten mit Taxi, Krankentransport oder Familienangehörigen
  3. Abrechnung:
    • Arztfahrten können je nach Pflegeversicherung oder Sozialhilfe als Zusatzleistung erstattet werden
    • Werden oft gesondert von den regulären Pflegeleistungen abgerechnet
  4. Ziel:
    • Sicherstellen, dass regelmäßige medizinische Versorgung trotz eingeschränkter Mobilität möglich ist

Arztfahrten beim Pflegedienst sind organisierte Wege zum Arzt für Pflegebedürftige, häufig mit Betreuung während der Fahrt.

B

Behandlungspflege = ärztlich verordnete Pflegeleistungen, die medizinische Maßnahmen zu Hause ermöglichen, durchgeführt von professionellen Pflegekräften.

  • Rechtsgrundlage:
    • Behandlungspflege wird nach § 37 SGB XI und § 132a SGB V geregelt.
    • Sie ist ärztlich verordnet, also kein eigenständiger „normaler“ Pflegebedarf.
  • Beispiele für Behandlungspflege:
    • Injektionen (z. B. Insulin spritzen)
    • Wundversorgung und Verbandswechsel
    • Medikamentengabe, z. B. über Sondennahrung oder Infusionen
    • Katheterpflege
    • Blutzuckermessungen oder Blutdruckkontrollen
  • Abgrenzung zur Grundpflege:
    • Grundpflege: Hilfe bei Körperpflege, Ernährung, Mobilität
    • Behandlungspflege: medizinisch-technische Maßnahmen nach ärztlicher Anordnung
  • Ziel:
    • Sicherstellung der medizinisch notwendigen Versorgung zu Hause
    • Vermeidung von Krankenhausaufenthalten durch fachgerechte Pflege